Lexikon Internetmarketing

Internetmarketing - Erklärung der wichtigsten Begriffe

Zum besseren Verständnis haben wir für Sie einige der wichtigsten Begriffe zum Internet- bzw. Online-Marketing hier erklärt

Die Liste wird ständig erweitert und aktualisiert

Internetmarketing Grafik Lexikon

Ad, ist die Kurzform vom englischen Begriff “Advertising“. So werden häufig die Werbebanner oder Werbeanzeigen im Internet in der Kurzform beschrieben. Am bekanntesten sind Google Ads und facebook Ads.

Adsense = “Google AdSense” ist ein Produkt des Internetriesen Google. Es stellt Kleinanzeigen zur Verfügung die Sie ganz einfach per HTML-Code in ihre Webseite einfügen können. Pro „klick“ auf diese Anzeigen erhalten Sie dann eine bestimmte Provision.
Aufgrund der einfachen Integrierung ist diese Verdienstmöglichkeit bei kleinen Webseiten und Bloggern sehr beliebt und die meist verbreiteste Werbeform im Internet.

Adwords = “Google AdWords” ist das Gegenstück zu Google AdSense. Dort können Sie Werbeanzeigen für Ihre Produkt/Website schalten, die dann auf Webseiten die AdSense anzeigen integriert haben erscheinen. Zudem erscheinen die Anzeigen, je nach Suchbegriff/Keyword in den Suchergebnissen von Google.
Je nach Suchbegriff bedeutet, das Google nur themenrelevante Anzeigen einblendet. Suchen Sie bei Google z.B. nach „Hund“ wird wohl nie ein Anzeige für „Fischfutter“ erscheinen sondern eher „Hundezubehör“, „Hundefutter“ etc
.

Das AIDA Prinzip, wird wohl bei den meisten Werbebotschaften auf z.B. Verkaufsseiten angewendet. Diese Abkürzung setzt sich aus den englischen Begriffen Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Aktion) zusammen.
Das heißt übersetzt: Sie müssen mit Ihrem Werbetext, Werbevideo etc; zunächst einmal Aufmerksamkeit erregen um Interesse am Angebot zu wecken. Haben Sie das geschafft, müssen Sie den Wunsch wecken Ihr Produkt zu besitzen und dann zur Reaktion (den Kauf) aufrufen.

Als Backlink wird ein Link bezeichnet der z.B. von einer externen Seite, zu Ihrer Seite führt. Für Suchmaschinen sind Backlinks wichtig, da sie darauf hinweisen, dass eine Seite die viele Backlinks erhält, wichtigen, informativen Inhalt bietet. Diese Seite wird so automatisch in den Suchergebnissen steigen.

Damit werden die grafischen Werbeanzeigen (Bilder, Buttons, Grafiken) auf einer Webseite bezeichnet.

Bing ist die Suchmaschine von Microsoft. Bing wurde Mitte des Jahres 2009 in Betrieb genommen. Die „Live Search“ von Microsoft wurde durch „Bing“ komplett ersetzt.
Laut Microsoft, soll Bing nicht nur eine Suchmaschine sein, sondern eher eine „Entscheidungsmaschine“, welche dem User bei seinen täglichen Entscheidungen helfen soll.

Wenn man von BlackHat spricht, dann meint man damit “allgemeine” kriminelle Methoden aus dem IT-Bereich.
Beim Internet-Marketing spricht man von BlackHat, wenn es beispielsweise um verbotene Methoden spricht, die die eigene Webseite kurzfristig in den Suchergebnissen der Suchmaschine puscht. Kurzfristig deshalb weil, z.B. Google solchen Methoden relativ schnell
„auf die Schliche“ kommt und die Seite dann die „längste Zeit“ im Suchmaschinen Index zu finden war.

Blog ist die Abkürzung von “Weblog”. (s.u.)

CMS hat eine Vielzahl von Bedeutungen. Am häufigsten jedoch wird sie im Internet in Bezug auf eine Webseite verwendet. Dabei ist es die Abkürzung von „Content Management System“.
Ein CMS ermöglicht es durch einen Passwort geschützten Zugang, ein gemeinsames Webprojekt zu pflegen und Inhalte direkt online zu erstellen. Weit verbreitete CMS sind z.B. WordPress und Joomla.

Als Content wird der Inhalt einer Webseite bezeichnet. Im Laufe der Zeit hat sich durch verschiedene Änderungen des Google-Algorhitmus Content als einer der wichtigsten Faktoren für die Google Suchmaschine heraus gebildet. Google belohnt Webseiten, die laufend neuen und inhaltlich wertvollen Content zur Verfügung stellen mit einem besseren Ranking in der Suchmaschine.

Mit der Conversation Rate (dt. = Umwandlungsrate) wird die Anzahl der Käufe/Newsletteranmeldungen mit den Seitenaufrufen (Pageviews) verglichen. Die Conversationsrate wird in % angegeben.
Beispiel:
Sie haben am Tag 100 Seitenaufrufe und verkaufen 1 Produkt am Tag. Ihre Conversation Rate würde dann bei 1% liegen.

Cookies sind kleine Dateien, die beim Besuch einer Webseite auf der Festplatte des Benutzers abgelegt werden. Durch diese „Cookies“ können diese Besucher bei einem späteren Besuch besser identifiziert werden. In den Cookies werden außerdem oft die Eingaben welche der
Besucher getätigt hat gespeichert. Cookies sind aus dem Bereich „Affiliate-Marketing“ nicht mehr weg zu denken, da sie es ermöglichen die „Provisionen“ dem vermittelnden Partner zu zu weisen.

Crawler ist die alternative Bezeichnung von “Robots” und steht somit ebenfalls für Programme, die das Internet nach Inhalt durchsuchen (z.B. bei Suchmaschinen)

Eine Domain ist der Name einer Webseite.
 

Double-Opt-In Verfahren ist eine Vorgehensweise mit der z.B. eine Anmeldung bei einem Newsletter rechtlich wasserdicht sein sollte.
Der Interessent der seine eMailadresse einträgt, erhält bei der Anmeldung eine eMail mit der er die Eintragung bestätigen muss, in dem
er auf einen Link klickt.
Damit wird verhindert, dass nicht irgendein x-beliebiger diese eMailadresse einträgt.

Ein E-Book ist ein elektronisches Buch, also eine Textdatei. Meistens
handelt es sich dabei um eine .pdf Datei, da sich dieses Format am besten bewährt hat und verbreitet ist. Zum öffnen dieses Dateiformats benötigen Sie das kostenlose Programm
Adobe Acrobat Reader.

E-Mailmarketing ist ein weiterer und sehr wichtiger Bestandteil des Internet- bzw. Online-Marketings.

Facebook ist mit (nach eigenen Angaben) ca. 2,5 Milliarden Mitgliedern, das größte Soziale Netzwerk (Social Network) auf der Welt.
Facebook ermöglicht die Erstellung von privaten Profilen zur Darstellung der eigenen Person, von Unternehmensseiten zur geschäftlichen Präsenz, sowie von Gruppen zur privaten Diskussion gemeinsamer Interessen. Die Profile können durch Freundschaftsanfragen untereinander vernetzt werden, wobei eine unbeschränkte Anzahl von Abonnenten möglich ist, die Höchstgrenze von direkt verbundenen Freunden ist jedoch auf 5000 Freunde beschränkt. Für Firmen und Unternehmen ist vor allem die Möglichkeit interessant, ganz gezielt Werbeanzeigen für individuell ausgewählte Gruppen zu schalten.

Ein Autoresponder ist ein Newslettersystem, welches es erlaubt E-Mails in einer vorher eingestellten Abfolge zu verschicken.
So erhält beispielsweise jeder neue angemeldete User eine Begrüßungsnachricht. Sind dann im Autorespondersystem weitere eMails hinterlegt, dann werden diese automatisch anhand des eingestellten Datums/Termin verschickt.
Ein Follow -Up Autoresponder ermöglicht es Ihnen auch, sogenannte „Emailkurse“ mit mehreren E-Mails zu vorgegebenen Zeiten zu realisieren.
Der Autoresponder ist eines der wichtigsten Instrumente im Internet Marketing

Google ist die Suchmaschine der Firma “Google Inc” aus den USA.
Google ist die größte Suchmaschine weltweit. Der Marktanteil in Deutschland liegt bei mehr als 90% bei Dektops bzw. 98 % bie mobilen Endgeräten (Stand November 2019).

HTML ist die Abkürzung für HyperText Markup Language und ist die
Standartprogrammiersprache im Internet. HTML-Dokumente sind Dateien die in dieser Sprache geschrieben wurden und bilden gleichzeitig die Grundlage des Internets.

Als Internet-Marketing bezeichnet man Handlungen, mit denen man sein Produkt, seine Dienstleistung oder auch seine Firma im Internet präsentieren will um so seinen Umsatz zu steigern. Internet-Marketing wird auch häufig als Online-Marketing oder Web-Marketing bezeichnet

SEO ist die Kurzform von “Search Engine Optimizing”(dt. = Suchmaschinenoptimierung). Darin werden Maßnahmen und Methoden
beschrieben, die helfen die eigene Webseite im Ranking der Suchmaschinen besser zu platzieren.
 

SERPs ist die Kurzform von “Search Engine Result Pages“ (dt. = Suchmaschinenranking). Es bezeichnet die Reihenfolge wie die Ergebnisse bei Suchabfragen bei Suchmaschinen gelistet werden. Je höher eine Seite angezeigt wird, desto besser ist der SERP.
Dabei spielen viele Faktoren, wie die Linkpopularität, der Content und die SEO eine Rolle.

Social Networks (dt. = Soziale Netzwerke) sind Plattformen auf denen angemeldete User eigene Inhalte und Informationen miteinander
austauschen können.  Darunter fallen z.B.facebook, Twitter, Snapchat, Instagram, WhatsApp

Eine Suchmaschine ist ein Programm, welches Internetseiten nach Informationen durchsucht. Dabei wird die Suchanfrage des Users, mit den Inhalten der Webseiten, den Keywords, Domains, Beschreibungen etc. verglichen und je nach Gewichtung angezeigt.
Eine Suchmaschine sortiert also sozusagen Webseiten und zeigt diese dann der Reihe nach an. Die Webseite die am besten auf die Anfrage
passt steht an erster Stelle, alle anderen darunter.
Wie die Gewichtung genau festgelegt wird, kann man nicht sicher sagen, da jede Suchmaschine andere Kriterien hat. Die bekannteste und am meisten genutzte Suchmaschine ist sicherlich Google. Weitere Suchmaschinen sind Bing, Duckduckgo, startpage, qwant oder auch metager.

Usability ist der englische Begriff für  „Benutzerfreundlichkeit“. Die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite ist deshalb wichtig, da sie ausschlaggebend dafür ist wie lange sich ein Besucher auf der Webseite aufhält. Je länger sich ein Besucher aufhält, desto  wahrscheinlicher sind
Käufe oder Links zu dieser Webseite.

User ist die englische Bezeichnung für Besucher. Jede Person die sich auf Ihrer Webseite aufhält, ist ein Besucher oder auch Visitor.

Wenn man Virales Marketing betreibt bzw. Scripte die auch „Tell a Friend“ (Weitersagen) genannt werden auf seiner Webseite einsetzt,  zielt man darauf ab, dass sich Nachrichten, Blogposts, Artikel etc. rasend schnell und mit geringen Kosten verbreiten.

Webmaster sind Ersteller bzw. Betreuer von Webseiten. Sie verfassen, pflegen und verwalten den Inhalt der Webseiten.
 

Als Werbemittel, werden alle Banner, Linktexte, Artikel, Links etc. genannt die ein Anbieter seinen Partnern zum bewerben seiner Produkte zur Verfügung stellt.

WordPress ist ein Content Management System welches bevorzugt als Blogsoftware angewandt wurde. Dies hat sich im Laufe der Zeit gründlich gewandelt:

– Die Software an sich ist kostenlos und Open-Source. Kosten können entstehen für die eingesetzten Themes bzw. Plugins
– Man kann damit jede Art von Website erstellen – von der umfangreichen Firmenseite über eine ausführliche Visitenkarte bis hin zum eigenen Online-Shop
– Es werden zahlreiche Medientypen unterstützt – Fotos, Videos, PDF`s etc.
– Die Website kann mit Themes und Plugins erweitert und somit an alle Bedürfnisse angepasst werden
– SEO, also Suchmaschinenoptimierung wird bei WordPress ganz Groß geschrieben
– Mittlerweile sind über 30% aller Webseiten weltweit bereits mit WordPress erstellt.